Botox - Dr. med. Gisela Hubbes

Dr. med. Gisela Hubbes
Fachärztin für Dermatologie
und Allergologie
Kyffhäuserstraße 27
40545 Düsseldorf-Oberkassel

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Botox
Für ein freundliches Aussehen


Botulinumtoxin A ist ein natürlich vorkommendes Bakterieneiweiß. Wird es in den Muskel gespritzt, blockiert es dort gezielt dessen Kontraktion, so dass der behandelte Muskel nicht mehr wie gewohnt angespannt werden kann.  

Andere Nervenfunktionen wie das Fühlen oder Tasten der Haut werden dadurch nicht beeinflusst. Die Substanz hat sich bereits seit Anfang der 80er Jahre bei der Behandlung von Schielen, Lidkrämpfen und Schiefhals bewährt. Die Anwendung bei mimischen Falten dient der kosmetischen Korrektur von Falten.

Durch die gezielte Hemmung  bestimmter Mimikmuskeln werden die Falten geglättet oder verschwinden vollständig. Ein Runzeln der behandelten Gebiete ist nicht mehr möglich. Dies verleiht dem Gesicht einen entspannten und freundlichen Ausdruck.

Die Wirkung tritt nach drei bis vier Tagen ein, der maximale Effekt nach ein bis zwei Wochen. Die Wirkung von Botulinumtoxin hält für einen Zeitraum von vier bis sechs Monaten an. Danach müsste die Behandlung wiederholt werden.
Hyperhidrose
Wenn das Schwitzen zur Last wird

Schweiß ist für unsere Thermoregulation enorm wichtig. Er bildet eine feuchte Schicht auf der Körperoberfläche und sorgt durch Verdunstung für Abkühlung. Außerdem bildet er zusammen mit dem Talg aus Talgdrüsen den Hautschutzfilm, der uns vor vielen äußeren Einflüssen schützt.

Zwei Millionen Schweißdrüsen sind unregelmäßig über den Körper verteilt, am dichtesten besiedelt sind Handteller, Fußsohlen und Achselhöhlen. Unter normalen Bedingungen wird  rund ein halber Liter Schweiß pro Tag erzeugt, unter Extrembedingungen wie beim Sport oder an heißen Tagen können es bis zu fünf Liter sein.

Zehn Prozent der Bevölkerung leidet an übermäßigem Schwitzen (Hyperhidrose). Die genetische Veranlagung spielt dabei eine große Rolle. Sekundäres Schwitzen hat seine Ursache im Vorliegen einer Erkrankung. Dies können Hormonstörungen, Wechseljahrsbeschwerden, Diabetes und Schilddrüsenleiden sein. Übergewicht und Nebenwirkungen von Medikamenten kommen hinzu.

Findet man keine Ursache, spricht man von primärer Hyperhidrose. Eine effektive Maßnahme ist das Injizieren von Botulinumtoxin. Dabei wird das Arzneimittel in feinster Dosis genau in die Schweißzone gespritzt. Hierbei werden die Kontakte zwischen Schweißnerven und -drüsen vorübergehend unterbrochen. Ihre Haut bleibt trocken, kann sich erholen und Ihnen im Alltag mehr Sicherheit in der Öffentlichkeit geben.

Man hat beobachtet, dass nach mehreren Sitzungen die Drüsen immer weniger „feuern“. Der Effekt hält zwischen sechs bis zwölf Monate an. Diese Methode ist wenig belastend und zeigt einen sofortigen Effekt.


Dr. med. Gisela Hubbes

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